Ängste und Phobien

gehört zu den häufigsten psychischen Problemen (neben der Depression).

Viele körperliche und psychische Erkrankungen entwickeln Angststörungen. Eine Angststörung liegt vor, wenn die Ängste

  • ohne wirkliche Bedrohung auftreten
  • auch nach Beseitigung einer realen Bedrohung fortbestehen
  • mit körperlichen Beschwerden einhergehen
  • mit einem Verlust der Kontrolle über Auftreten und Verlauf der Angst verbunden sind
  • ausgeprägte Erwartungsängste („Angst vor der Angst“) zur Folge haben
  • zur Entwicklung eines Vermeidungsverhaltens im Umgang mit objektiv 
    ungefährlichen Situationen führen und
  • mit einem starken Leidensdruck verbunden sind